Die Nase läuft, hinter der Stirn hämmert und pocht es – aber deshalb immer gleich ärztlichen Rat suchen? Viele Beschwerden kann man auch gut selbst in den Griff bekommen – die Grundlagen sind schnell erlernt. Selbsthilfe ist aber mehr als Bachblütentropfen, Wickel und Kräutertees. Wir sind heute Belastungen ausgesetzt, die unsere Gesundheit Tag für Tag gefährden, wie etwa dem allgegenwärtigen Stress. Selbsthilfe bedeutet auch, hier gegenzusteuern. Welche Strategien sich bewährt haben, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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